Eigentum
Domain, Marke, Inhalte, Google-Profil, Werbekonten, Daten — auf Ihren Namen. Wir kaufen Ihnen keine Aufmerksamkeit, die Sie danach ewig weitermieten müssen.
Er findet Sie. Er prüft Sie. Er spricht Sie an. An jeder dieser drei Stationen kann er verloren gehen — und an jeder dieser drei arbeiten wir.
Vier Wege führen zu Ihnen: die Suche, Ihr Unternehmensprofil, Ihre Fachbeiträge, die Empfehlung. Die ersten drei bauen wir — und wir sorgen dafür, dass die vierte nicht ins Leere läuft.
In Deutschland sind rund 165.000 Rechtsanwälte zugelassen. Ihr nächster Mandant trifft seine Vorauswahl anhand dessen, was er findet — nicht anhand dessen, was Sie können.
Gibt jemand „Fachanwalt Arbeitsrecht München“ ein, entscheidet nicht Ihre Erfahrung, sondern das, was Google über Ihre Seite weiß. Wir bauen die Grundlage: saubere technische Struktur, kurze Ladezeit, Ihre Rechtsgebiete maschinenlesbar ausgezeichnet, Ihr Standort eindeutig.
Platzierungen garantieren wir nicht — die vergibt Google. Die Grundlage dafür bauen wir.
Rechtsgebiete, Öffnungszeiten, Fotos, Anfahrt, Kontaktweg — der Eintrag, der fast immer halbfertig ist. Für viele Mandanten ist er der erste Eindruck Ihrer Kanzlei, noch vor Ihrer Website. Wir richten ihn vollständig ein, auf Ihren Namen, und übergeben Ihnen den Zugang.
Jeder Beitrag ist ein weiterer Anlass, auf Sie zu stoßen: Jemand stellt eine Frage — und Ihre Kanzlei ist die Adresse, die sie beantwortet. Zwei fundierte Beiträge im Monat, quellenbasiert, datiert, mit Paragraphen belegt, auf Ihre Rechtsgebiete zugeschnitten. Online gehen sie erst nach Ihrer Freigabe.
Zwei statt zwanzig, bewusst. Ein Beitrag, der vor Ihren Kollegen besteht, entsteht nicht in einer Stunde. Vor Lesern, die Recht als Beruf ausüben, ist Sorgfalt das Argument — nicht Menge.
Ein wachsender Teil Ihrer künftigen Mandanten fragt nicht mehr Google, sondern einen Assistenten — und solche Systeme greifen für ihre Antworten in aller Regel auf das zurück, was sich strukturiert auslesen lässt. Wir bauen Ihre Inhalte auf Zitierbarkeit: klare Frage-Antwort-Struktur, Datierung, Quellen, maschinenlesbare Auszeichnung. Quartalsweise prüfen wir nach.
Wir richten sie ein: Google- und Meta-Konto, Pixel, Conversion-Messung, die Anzeigen in Ihrer Marke, dazu eine Einweisung. Die Konten laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren. Betreiben werden Sie sie selbst.
Für die meisten Kanzleien lautet unser Rat: zuerst das Fundament. Rechtsanzeigen gehören zu den teuersten Klickpreisen überhaupt, und das Feld wird von den großen Massenverfahren dominiert. Das ist selten das Mandat, das Sie suchen.
Fragen Sie einen KI-Assistenten:
„Wer ist ein guter Fachanwalt für [Rechtsgebiet] in [Stadt]?“
Lesen Sie die Antwort genau. Kommen Sie vor? Stimmt, was dort über Sie steht? Und hält es, wenn Sie schärfer fragen — ein Spezialgebiet, eine Konstellation, ein Stadtteil? Wer dort auftaucht, entscheidet kein Zufall, sondern das, was strukturiert über ihn zu lesen ist.
Die Antwort kommt nicht von uns.
Der empfohlene Mandant ruft nicht sofort an. Er sucht Sie erst. Was er dann sieht, entscheidet, ob die Empfehlung trägt.
Sie würden einen Mandanten nicht in ein Wartezimmer mit abgewetzten Stühlen führen. Ihr Auftritt ist dasselbe Zimmer — nur betritt er es zuerst, allein, ohne dass Sie danebenstehen und etwas erklären können. Alles, wonach er Sie in diesen dreißig Sekunden beurteilt, ist gestaltbar.
Wortmarke, Farb- und Schriftsystem, Bildsprache — damit Ihr Auftritt nach Ihrer Kanzlei aussieht und nicht nach hundert anderen. Echte gestalterische Arbeit, keine Vorlage, in die eine Kanzlei eingesetzt wurde. Dazu Visitenkarte und Briefbogen: dieselbe Sprache auf Papier, weil Ihre Mandanten Ihnen auch auf Papier begegnen.
Lädt in Sekunden, auf jedem Telefon, fehlerfrei. Struktur nach Ihren Rechtsgebieten, nicht nach unserer Vorlage: je eine Seite für Arbeitsrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht — geschrieben für den Menschen, der genau dieses Problem hat. Impressum und Datenschutz vollständig.
Gebaut mit Next.js auf Vercel, statisch ausgeliefert, ohne WordPress und ohne Plugin-Wartung. Das sagt Ihnen vermutlich nichts — deshalb nennen wir es. Es ist ein Name, den Sie nachschlagen können; „hochmodern“ können Sie nicht nachschlagen. Prüfen können Sie es ebenfalls: Geben Sie die Adresse unseres Beispielprojekts bei Google PageSpeed Insights ein. Das Ergebnis kommt von Google, nicht von uns.
Ihr verliehener Fachanwaltstitel, die Kammermitgliedschaft, das Jahr Ihrer Zulassung, Ihre Schwerpunkte klar benannt — dort, wo zuerst hingesehen wird, statt im Fußbereich. Belege, keine Behauptungen.
Sachliche Information über Ihre berufliche Tätigkeit ist nach §43b BRAO zulässig. Genau in diesem Rahmen bauen wir: Ihre Rechtsgebiete, Ihre Qualifikation, Ihr Ablauf.
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Mitglied der Rechtsanwaltskammer München
Ein Porträt, das nach Ihnen aussieht, und Räume, die es tragen. Wir arbeiten mit echten Aufnahmen Ihrer Kanzlei, stimmen sie auf die Bildsprache ab und sagen Ihnen, was fehlt. Keine Stockfotos von Justitia.
Von Anfang an gebaut, nicht nachträglich repariert: barrierefrei nach den Kriterien, die dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz zugrunde liegen (EN 301 549 / WCAG 2.1 AA), und datenschutzkonform nach DSGVO — sparsame Datenerhebung, Hinweis nach Art. 13, keine unnötigen Dienste Dritter.
Ob Ihre Kanzlei vom BFSG erfasst ist, hängt von Größe und Angebot ab. Wir bauen so, dass sich die Frage für Sie nicht stellt.
Er hat Sie gefunden und geprüft. Jetzt macht er den ersten Schritt — oder er macht ihn nicht.
„Können Sie mir helfen?“ Kein Rechtsgebiet, kein Sachverhalt, keine Frist, kein Hinweis auf eine Deckung. Das Sekretariat telefoniert hinterher, bevor überhaupt feststeht, ob ein Mandat dahintersteckt. Das ist kein Sekretariatsproblem — das ist ein Formularproblem.
Der Mandant wählt sein Rechtsgebiet, schildert den Sachverhalt in kurzen, geführten Schritten und gibt Rechtsschutz und Frist an. Bei Ihnen kommt eine vorsortierte Anfrage an: Rechtsgebiet, Sachverhalt, Deckung, Dringlichkeit. In zehn Sekunden sehen Sie, ob der Fall zu Ihnen passt.
„Hallo, können Sie mir helfen? Ich habe da ein Problem mit meinem Arbeitgeber. Bitte rufen Sie mich zurück.“
Das Sekretariat muss alles nachtelefonieren — bevor klar ist, ob ein Mandat dahintersteckt.
Beispielhafte Darstellung. Erfundener Sachverhalt, keine echten Mandantendaten.
Warum das zählt: Gegenüber Verbrauchern ist die Erstberatungsgebühr gesetzlich begrenzt — §34 Abs. 1 RVG, 190 € zuzüglich Umsatzsteuer. Eine Stunde auf einen Fall, der keiner ist, ist bezahlte Zeit, die Ihnen an anderer Stelle fehlt.
Jede Anfrage bekommt in Sekunden eine Bestätigung mit dem Hinweis auf einen kurzfristigen Termin zur Erstberatung — abends, am Wochenende, während Sie im Termin sind. Die warme Anfrage bleibt warm, und die vorsortierte Anfrage liegt fertig auf Ihrem Tisch, wenn Sie herauskommen.
Eingangsbestätigung
Ihre Anfrage ist eingegangen — wir melden uns kurzfristig mit einem Termin zur Erstberatung.
Zwei Fragen, die Sie sonst am Telefon stellen: Das Formular fragt Versicherer und Deckung ab und weist den Mandanten darauf hin, dass die Deckung geprüft wird — ohne eine Zusage im Formular. Bei fristgebundenen Sachverhalten wird die Dringlichkeit markiert, bevor Sie die Anfrage öffnen.
Öffnungszeiten, Ablauf, welche Unterlagen mitzubringen sind, wie sich die Kosten dem Grunde nach bemessen — die Fragen, die Ihr Sekretariat täglich mehrfach beantwortet. Der Assistent beantwortet sie in dem Rahmen, den Sie festlegen, und erteilt keine Rechtsauskunft. Alles darüber hinaus führt zur Mandatsanfrage.
Ihre Verschwiegenheitspflicht beginnt vor dem ersten Termin — die Technik dahinter auch. Der Sachverhalt wird strukturiert, aber sparsam erfasst: keine überflüssigen Felder, kein Abfluss an Dritte, Hinweis nach Art. 13 DSGVO. Vertrauen entsteht nicht erst im Besprechungsraum.
Domain, Marke, Inhalte, Google-Profil, Werbekonten, Daten — auf Ihren Namen. Wir kaufen Ihnen keine Aufmerksamkeit, die Sie danach ewig weitermieten müssen.
Barrierefrei gebaut, DSGVO-konform, §43b-konform. Von Anfang an, nicht nachträglich.
Domain, E-Mail-Postfächer und bestehende Inhalte übernehmen wir vollständig. Es gibt keinen Tag, an dem Ihre Kanzlei nicht erreichbar ist.
Im Erstgespräch sehen wir uns alle drei Stationen für Ihre Kanzlei an — dreißig Minuten, ohne Präsentation.